Universität KonstanzExzellenzcluster: Kulturelle Grundlagen von Integration

Doris Forster erhält Preis des deutschen Rechtshistorikertags

27. August 2018

Für ihre Doktorarbeit „Ona’ah und laesio enormis. Preisgrenzen im talmudischen und römischen Kaufrecht“ wird Dr. Ass. jur. Doris Forster der Preis des deutschen Rechtshistorikertags verliehen.

Mit dem Preis werden hervorragende rechtshistorische Arbeiten von Nachwuchswissenschaftler/innen ausgezeichnet. Die Verleihung des Preises, der mit einem Preisgeld von € 6 000 einhergeht, findet am 17. September 2018 in Trier im Rahmen des Deutschen Rechtshistorikertags statt.

Doris Forster war von 2011 bis 2013 Mitglied des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“. Sie promovierte 2015 mit der Arbeit „Ona’ah und laesio enormis. Preisgrenzen im talmudischen und römischen Kaufrecht“, die 2018 beim Verlag C. H. Beck in München erschien. Das Erscheinen des Buches förderte der Exzellenzcluster, indem er das aramäische und hebräische Lektorat finanzierte.

Seit 2016 ist Forster Akademische Rätin auf Zeit an der Universität Konstanz. Aktuell forscht sie zu den Schwerpunkten Römisches Recht, Antike Rechtsgeschichte mit Schwerpunkt Talmudisches Recht, Europäisches Privatrecht und Zivilrecht.

 

 


Diese Seite abonnieren

Logo RSS

Um aktuelle Nachrichten aus dem Exzellenzcluster zu beziehen, abonnieren Sie unseren RSS-Feed.