Universität KonstanzExzellenzcluster: Kulturelle Grundlagen von Integration

Prof. Dr. Stephan Gregory

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Vita

Stephan Gregory

1983–1985 Studium der Medizin in Marburg und Berlin

1985–1987 Studium der Philosophie, Neueren deutschen Literatur und Italianistik in München

1988–1991 Studium der Philosophie und Literaturwissenschaft in Wien

1991–1994 Studium der Philosophie und Neueren deutschen Literatur in München

1994 Magister Artium in Philosophie mit einer Arbeit zu Hegels Todesmetaphern

1998–2004 Lehrbeauftragter für Medienwissenschaften und Kulturtheorie an der Merz Akademie (Fachhochschule für Gestaltung) in Stuttgart

2004–2010 Koordinator beim Graduiertenkolleg Mediale Historiographien der Universitäten Weimar, Erfurt und Jena

2007 Promotion an der Bauhaus-Universität Weimar mit einer Arbeit zur politischen Epistemologie der Geheimgesellschaften des 18. Jahrhunderts

2008–2009 Gastprofessur Geschichte und Theorie der Kulturtechniken an der Bauhaus-Universität Weimar

Seit 2010 Juniorprofessor für Mediale Historiographien an der Fakultät Medien der Bauhaus-Universität Weimar

Forschungsschwerpunkte

Lichtverhältnisse. Versuch einer medialen Historiographie des Lichts
Mimesis tropical. Politiken der Mimesis in der Kolonialgeschichte Brasiliens
Class Trouble. Logik und Medialität der sozialen Aufteilung
In Zeiten des Verrats. Eine Subgeschichte der politischen Bindungen

Funktion innerhalb des Exzellenzclusters

Kollegiat des Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz (April–September 2013)

Forschungsprojekt „Licht und Nichtlicht. Das optisch Ungewisse der Frühen Neuzeit“
Abstract

Ausgewählte Publikationen

Wissen und Geheimnis. Das Experiment des Illuminatenordens, Frankfurt a.M./ Basel: Stroemfeld, 2009.

Mysterienfieber. Das Geheimnis im Zeitalter der Freimaurerei. Wien / Berlin: Turia + Kant, 2012.

Fraunhofers Spektrum. Spuren im Bild des Lichts, in: Robert Suter u.a. (Hg.) Prekäre Bilder, München: Fink, 2010.

“Das paranoische Pendel. Wendungen des Verschwörungsdenkens”, in: Marcus Krause; Arno Meteling (Hg.): The Parallax View. Zur Mediologie der Verschwörung, München: Fink, 2011.

Filmstreifen und Gensequenzen. Guattaris Logik des Lebenden, in: Félix Guattari: Die Couch des Armen. Die Kinotexte in der Diskussion, hg. von Aljoscha Weskott u. Nico Siepen. Berlin: b_books, 2011.

Erkenntnis und Verbrechen. Schillers Pariser Ermittlungen, in: Anna Häusler; Jan Henschen (Hg.): Topos Tatort. Fiktionen des Realen. Bielefeld: transcript, 2011.

Die Fabrik der Fiktionen. Verschwörungsproduktion um 1800, in: Eva Horn; Michael Hagemeister (Hg.): Die Fiktion von der jüdischen Weltverschwörung. Zu Text und Kontext der 'Protokolle der Weisen von Zion', Göttingen: Wallstein, 2012.

Das begeisterte Wort. Tote Buchstaben und inspirierte Reden. In: Ulrike Hanstein, Höppner, Anika und Jana Mangold (Hg.): Re-Animationen. Szenen des Auf- und Ablebens in Kunst, Literatur und Geschichtsschreibung. Köln, Weimar: Böhlau, 2012.