Universität KonstanzExzellenzcluster: Kulturelle Grundlagen von Integration

Sabrina Habel

Vita

Sabrina Habel

2018 Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Postdoc) am Exzellenzcluster der Universität Konstanz, Mitarbeiterin in der Redaktion des MERKUR

2015-2017 Forschungsstipendium der Universität Zürich zu „Carl Sternheim und die Theorie der modernen Komödie“

2011-2015 Wissenschaftliche Assistentin und Lehrbeauftragte am Deutschen Seminar der Universität Zürich (Prof. Dr. Wolfram Groddeck)

2011 Magister Artium mit Auszeichnung an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen

2008-2011 Hilfsassistentin in der Literatur- und Kulturwissenschaft der ETH Zürich (Prof. Dr. Andreas Kilcher)

2008 Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes, Erasmus-Stipendium an die Universität Zürich

2005 Studium der Philosophie, Soziologie und Neueren deutschen Literaturwissenschaft an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen

Forschungsschwerpunkte

  • Literatur(-theorie) und Gesellschaftstheorie
  • Politische Theorie
  • Drama und Theorie des Dramas
  • Semiotik
  • Rhetorik

 

Funktion innerhalb des Exzellenzclusters

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Forschungsprojekt „Das politische Zeichen“
Abstract

Ausgewählte Publikationen

Monographie

Sabrina Habel: Die Signatur des Bösen. Fausts Leben, Thaten und Höllenfahrt von Friedrich Maximilian Klinger, in: Beiträge zur neueren Literaturgeschichte, Bd. 309, Heidelberg 2012.

Artikel

Sabrina Habel: Adorno. Der Kritiker und die Resignation, in: Sinn und Form, [erscheint: Anfang 2018].

Sabrina Habel: Wahrheitskunst. Brechts Anleitung zum richtigen Lesen, in: Sinn und Form, Heft 3/2017, 422-425. Leseprobe online

Sabrina Habel: Aporie des Ästhetischen – Rilkes Archaïscher Torso Apollos, in: Martin Stingelin, Hubert Thüring, Thomas Forrer, Felix Christen (Hg.), Der Witz der Philologie. Festschrift für Wolfram Groddeck, Stroemfeld Mai 2014, 209-219.

Sabrina Habel: Vor Sonnenaufgang – Interview mit Sabrina Habel, in: Programmheft zu Gerhard Hauptmanns „Vor Sonnenaufgang“. Inszenierung Anselm Weber, Schauspielhaus Bochum 2012.